Aus Minga wird Minga Commons
Ein vollständiger Name, ein offener Ring und dasselbe Versprechen: freie Werkzeuge für Kollektive, die anpacken. Warum dieser Name, und wozu er verpflichtet.
Minga heißt jetzt Minga Commons. Der Name ändert sich, das Versprechen bleibt: freie Werkzeuge für Kollektive, die anpacken.
Warum „Commons“
Das Wort minga stammt aus dem Quechua: Die minka ist die gemeinsame Baustelle, auf der alle ihren Teil beitragen, um zu bauen, was allen dient. Was uns fehlte, war, im Namen selbst zu sagen, was wir bauen: Gemeingüter. Software, deren Code öffentlich ist, die andere übernehmen, prüfen und selbst hosten können und die niemandem im Besonderen gehört.
Es ist auch unser Akronym: Mutualisation, Inclusif, Numérique, Global, Audace (Teilen, inklusiv, digital, global, Wagemut).
Ein offener Ring
Das neue Symbol ist ein Ring, der sich nicht schließt. Eine Runde, in der immer noch ein Platz frei ist: für einen Verein, der neu dazukommt, für eine Kommune, die Ressourcen teilen will, für einen Menschen, der mitwirken möchte.
Wozu der Name verpflichtet
Ein Name lässt sich überprüfen. Minga Commons verpflichtet sich zu fünf Punkten, jeder mit seinem öffentlichen Beleg:
- der gesamte Code ist frei, ab der ersten Version;
- Ihre Daten bleiben in Europa;
- die Preise sind öffentlich und gestaffelt;
- jedes Jahr erscheint ein Wirkungsbericht;
- ein Teil der Erträge geht an Anliegen, die wirken.
Fehlt für eine dieser Verpflichtungen der Beleg, ist es keine Verpflichtung. Sagen Sie es uns.